Angstpatienten

Du betrittst die Praxis – und wirst nicht gedrängt.
Man weiß hier, dass Angst Zeit braucht.

Schon beim Ankommen ist die Stimmung ruhig, freundlich, respektvoll.

Der erste Termin ist oft einfach ein Gespräch. Du erzählst, was dich belastet, was früher schwierig war, wovor du Angst hast. Niemand unterbricht dich, niemand relativiert deine Gefühle. Alles darf gesagt werden.

Oft passiert an diesem Tag noch keine Behandlung – und das ist völlig in Ordnung.

Wenn ihr gemeinsam entscheidet weiterzugehen, geschieht alles Schritt für Schritt.

Jeder Handgriff wird angekündigt. Du weißt immer, was als Nächstes passiert. Ihr vereinbart ein klares Zeichen, mit dem du jederzeit Pause machen kannst. Du behältst die Kontrolle.

Während der Behandlung achtet man auf leise Abläufe, sanfte Berührungen und dein Tempo. Atmen, kurze Pausen, vielleicht Musik – alles, was dir hilft, ist willkommen.

Am Ende geht es nicht darum, „fertig“ zu sein.
Es geht darum, dass du dich ernst genommen fühlst.
Und dass du mit dem Gefühl gehst:

Ich habe das geschafft – und ich musste diesen Weg nicht allein gehen.

Ein Patient, der beim Zahnarzt sitzt, während der Arzt eine Zahnbehandlung durchführt. Der Junge sieht verängstigt aus. Es gibt zwei traurige Zähne und eine Teddybär mit einem "HELP!"-Schild in der Hand im Vordergrund.
Ein Zahnarzt untersucht ein Röntgenbild eines menschlichen Kiefers am Bildschirm, während er eine Maske und Handschuhe trägt.
Ein lachender Junge sitzt auf einem Zahnarztstuhl, während ein Zahnarzt mit Lupe und Handschuhen ihn behandelt. Der Junge trägt Kopfhörer und hat eine Zahnspange, die Behandlung erfolgt im Dentalraum mit zahnärztlicher Ausrüstung.
Ein glücklicher Patient liegt im Zahnarztstuhl, umgeben von einem lachenden Arzt, einem Teddybären, und zwei lachenden Zähnen mit Gesichtsausdrücken, in einer Zahnarztpraxis.